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Keine Gegenwehr: Verband mit Homöopathie-Herstellern wie DHU widerspricht GKV-Aus nicht / Stellungnahme Pharma Deutschland

Die Empfehlung der Finanzkommission Gesundheit, die Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen, stößt bei Lesern des Homoeopathiewatchblog auf Widerspruch. Allerdings stößt die Empfehlung nicht überall in der Homöopathie auf offenen Widerspruch. Das zeigt eine aktuelle Stellungnahme von Pharma Deutschland – einem Branchenverband, der auch Unternehmen wie DHU vertritt, die homöopathische Arzneimittel herstellen. Der Verband macht deutlich, dass von ihm keine Gegenwehr gegen das GKV-Aus der Homöopathie zu erwarten ist. (Link zum Statement.) Die DHU leitet das Gremium der homöopathischen Hersteller im Verband. Ein Leser im Heilpraktiker-Newsblog kommentiert diese Haltung: „Ich erinnere mich auch noch sehr deutlich an die begeisterte

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GKV-Aus der Homöopathie: Jetzt können Sie widersprechen – mit einem fertigen Brief an zwei Gesundheitspolitiker

In diesem Artikel finden Sie einen fertigen Brief, den Sie in wenigen Minuten an die entscheidenden beiden Gesundheitspolitiker senden können – um dem geplanten GKV-Aus der Homöopathie zu widersprechen. Die Entscheidung fällt jetzt – und sie betrifft Millionen Patienten, Ärzte und Heilpraktiker. Der Koalitionsausschuss hat am 12. April festgelegt: Die Bundesregierung wird am 29. April einen Gesetzentwurf beschließen (Link). Damit ist klar: Das Aus der Homöopathie in der gesetzlichen Krankenversicherung wird in diesen Tagen vorbereitet. Und gleichzeitig passiert etwas anderes: Diese Entscheidung läuft weitgehend ohne sichtbare Stimmen derjenigen, die Homöopathie täglich nutzen und anwenden. Der Homoeopathiewatchblog setzt genau hier an.

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GKV-Aus der Homöopathie: Gesetzentwurf soll am 29. April vom Kabinett beschlossen werden, wie Kabinett heute verkündet

Die politische Entscheidung über die Zukunft der Homöopathie in der gesetzlichen Krankenversicherung steht unmittelbar bevor. Basis ist ein Dokument des Koalitionsausschusses vom 13. April, 8.07 Uhr, das dem Homoeopathiewatchblog vorliegt (siehe Anhang unter Artikel). Darin legen CDU, CSU und SPD als Beschluss des Koalitionsausschusses am 12. April fest, dass auf Grundlage der Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit ein Gesetzentwurf zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt wird. Wörtlich heißt es in Dokument: „Die Bundesregierung wird am 29. April einen entsprechenden Gesetzentwurf beschließen.“ Zu den Empfehlungen der Finanzkommission gehört auch die Streichung sogenannter „nicht evidenzbasierter Satzungsleistungen“ – darunter die Homöopathie. Das Gesetz gegen

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Ärzte aus der Praxis: Sorge wegen GKV-Aus der Homöopathie / Ihre Statements im Watchblog

Der Homoeopathiewatchblog gibt Ärztinnen und Ärzten für Homöopathie aus der Praxis eine Stimme – in einer Zeit, in der die Politik plant, die Homöopathie endgültig aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zu streichen. Parallel dazu hat der Watchblog bereits Patientinnen zum gleichen Thema zu Wort kommen lassen: Link. Während die Finanzkommission Gesundheit den Weg für die Streichung bereits frei gemacht hat und das Ende der freiwilligen Satzungsleistung vom Gesundheitsministerium bis zur Sommerpause 2026 (10. Juli entscheidet Bundestag) vorbereitet wird, melden sich nun Ärztinnen und Ärzte für Homöopathie via Watchblog zu Wort, die Homöopathie in der täglichen Arbeit anwenden. Sie

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Patienten warnen vor Folgen des GKV-Aus für die Homöopathie / Einladung: Veröffentlichen Sie hier Ihre Meinung als eine Stimme der Homöopathie

Kurzfassung für Schnellleser Die Politik will die Homöopathie aus der GKV streichen – Entscheidung im Bundestag am 10.07.2026. Patienten melden sich dazu jetzt erstmals sichtbar zu Wort – im Homoeopathiewatchblog. Sie berichten von großer Sorge: Viele fühlen sich im politischen Prozess nicht gehört, sehen die Entscheidung als Beginn weiterer Einschränkungen und befürchten, dass am Ende der Zugang zur Homöopathie vom Geldbeutel abhängt. Gleichzeitig wächst die Erwartung nach mehr sichtbarer Aktivität der Homöopathie-Gemeinschaft. Meine Einladung an Sie als Leser und Homöopathie-Freund: Jetzt sind weitere Stimmen gefragt: Schreiben Sie Ihre Einschätzung als Kommentar unter den Artikel – anhand von drei Fragen: Was

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Homöopathie-Gemeinschaft wurde um Petition geprellt: Homöopathie-Verbände weils hilft und DZVhÄ starten keine Bundestagspetition – stoppen aber die Petition des Watchblog

Kurzfassung für Schnellleser Am 30.03. empfiehlt die Finanzkommission, die Homöopathie aus der GKV zu streichen. Die Politik will dies bis zur Entscheidung im Bundestag am 10.07.2026 umsetzen. Der Homoeopathiewatchblog startet deshalb am 31.03. eine Bundestags-Petition 197577 für die Homöopathie-Gemeinschaft, um kurzfristig politischen Druck aufzubauen (Link). Kurz darauf fordern die Verbände weils hilft und DZVhÄ den Watchblog schriftlich auf, die Petition zurückzuziehen, da eine gemeinsame Verbandsinitiative mehr Erfolg verspreche. Der Watchblog folgt diesem Argument und zieht die Petition im Sinne der Gemeinschaft zurück. Nur einen Tag später wird klar: Die Verbände weil hilft und DZVHAE planen selbst keine Petition, wie sie